Ich bin Bernd Kappenberg, geb. 1960 in Hilden bei Düsseldorf.

Die meiste Zeit meiner Kindheit und Jugend verbrachte ich tatsächlich spielend draußen in der Natur, am Bach, im Wald, auf dem Bolzplatz, rudernd auf dem Rhein, und Tennis spielend in Hassels.
Zu der Zeit gab es keine Handies, keine Computer, nur 3 Programme im Fernsehen, so daß wir unser Leben noch 
selbst gestalten konnten.  

Daneben besuchte ich jedoch auch das humanistische Schloßgymnasium in Benrath, wo ich als erster Fremdsprache
dem Lateinischen begegnete. Schon bald wurde unsere Beziehung etwas kompliziert, da ich Grammatik nicht begriff
und man für diese Sprache eher Logik und Analysefähigkeit braucht als Intuition. Damals konnte ich nicht ahnen,
daß ich 50 Jahre später mal selbst 2 Lehrbücher für Latein herausgeben würde, in denen nun allerdings die 
Grammatik sehr leicht und verständlich erklärt wird.
Die jungen Schüler, die in den Genuss meines Unterrichts kommen, können entsprechende Noten vorzeigen.

Auch mein Vorbild, Latein- und Englischlehrer Dr. Carl Vossen, hatte Bücher über Sprachen und mehr geschrieben.
Mein Talent für Sprachen hatte er meinen Eltern gegenüber schon viel früher erwähnt, als ich selber merkte.

Ab dem Alter von ungefähr 20 Jahren drehte mein Gehirn allerdings an entsprechenden Schrauben und neben
Englisch und Französisch widmete ich mich durch private Umstände begünstigt immer mehr Sprachen,
so daß sich mein sprachenübergreifendes Wissen heute aus 11 Sprachen speist, die ich unterrichte.

Neben all den Sprachen wurde mir auch eine Ausbildung zum NLP-Coach zuteil. Lebenslanges "Menschenlesen"
und die stetige Befassung mit allen Arten menschlicher Kommunikation bilden die Grundlage meiner Tätigkeit
auch als Lebensberater bzw. Coach für Firmen, denen ich mit meinem Mitarbeiter-Beratungs-Service stets erreichbar
zur Verfügung stehe und so viele aufkommenden Probleme schon im Keim ersticken helfe.

Mein Motto, wenn ich mal spontan darüber nachdenke, ist: Ich gebe von Herzen und sehr viel - und bekomme von 
all meinen Schülern so viel zurück, daß ich zwischen Freizeit und Arbeit gar nicht mehr unterscheiden kann und will.
Womöglich ist es dieser Funke der Leidenschaft für Musik und Sprachen in mir, der jedesmal sofort auf meine Schüler überspringt und ihre Beziehung zur Sprache in ein neues, helles Licht taucht.